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CoachingSchreiben-Blog


20.07.2017

Die Innere Werkstatt am 12. Juli 2017

Wann bin ich in meiner Verantwortung?
Erkenne ich Blockaden als positive Unterstützung?
Von was darf ich mich jetzt verabschieden?
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12.07.2017

Über Pferdeäpfel und Kletterer

Was sprechen die Besucher eigentlich während der documenta? Der Kasseler Coach Dr. Andreas Knierim ergründet das gerade – und schreibt rund um ein Zitat jeweils Geschichten.
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21.06.2017

Die Innere Werkstatt am 14. Juni 2017

Habe ich Vertrauen für meinen Weg?
Von was werde ich mich jetzt verabschieden?
Was erfüllt mich?
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17.06.2017

100:tage:documenta:storys

Menschen erleben die documenta 14, erzählen uns ihre Geschichte. Wir hören zu und schreiben mit.
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17.05.2017

»Das war völlig verrückt«

Dr. Andreas Knierim hat bei vier documenta-Ausstellungen mitgearbeitet. Ein Gespräch über Laubsammlungen, Frühstück im Fahrstuhl - und wie ihm Socken einen Job verschafften.
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20.04.2017

Die Innere Werkstatt am 14. April 2017

Bin ich wirklich frei?
Kann ich mich von einem Menschen noch verabschieden, auch wenn er schon tot ist?
Sind Selbstzweifel immer Bestandteil von Selbstständigkeit?
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18.04.2017

Persönlichkeitsworkshop für Nachfolger: Selbstführung und Selbstwirksamkeit

Bereits zum zweiten Mal: Am 23. und 24. November 2017 lernen Nachfolgerinnen und Nachfolger nach dem Einstieg ins Familienunternehmen ihre eigene Persönlichkeit zu verstehen und sich selbst zu führen.
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14.03.2017

Die Innere Werkstatt am 8. März 2017

Habe ich alles richtig gemacht im Leben?
Wo ist mein Platz? Gehöre ich dazu?
Welchen Beitrag zum höheren Ganzen kann ich leisten?
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14.02.2017

Die Innere Werkstatt am 8. Februar 2017

Können wir uns jemals von unseren Eltern lösen?
Gehen wir unseren eigenen Weg, auch wenn wir in der Kindheit Dinge erlebt haben, die uns diesen Weg bisher versperrten?
Ist es überhaupt möglich, die eigenen Kinder anders zu begleiten als unsere Eltern das mit uns getan haben?
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19.01.2017

Wie Tränen im Regen - die Sehnsucht nach der trivialen Organisation

Im Buch »Organisationskulturen im Spielfilm" ist mein Artikel zu trivialen und nicht-trivialen Organisationen erschienen.
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12.01.2017

Systemische Familienaufstellung und CoachingSchreiben in der Inneren Werkstatt am 11. Januar 2017

An diesem Mittwoch hat die Innere Werkstatt wieder in unserer Praxis stattgefunden. In drei Aufstellungen sind wir zu neuen Erkenntnissen über uns selbst gelangt.
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15.12.2016

Systemische Familienaufstellung und CoachingSchreiben in der Inneren Werkstatt in Kassel am 14. Dezember 2016

In dieser Woche hat die Innere Werkstatt in unserer Praxis stattgefunden. Wir haben uns in drei System-Aufstellungen herausgefordert.
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01.12.2016

Das Einzige, was schwergefallen ist, war der Anfang

NachfolgerInnen in Familienunternehmen können im Coaching nachhaltig unterstützt werden - dies zeigt die Begleitung von Max Ullrich (Name geändert), die letzten Monat nach zwei Coaching-Jahren zu Ende gegangen ist.
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11.11.2016

Systemische Familienaufstellung und CoachingSchreiben in der Inneren Werkstatt in Kasselam 11. November 2016

In dieser Woche hat die erste Innere Werkstatt in meiner Praxis stattgefunden. Wir haben uns in zwei System-Aufstellungen - mit einer Ablösung von den Eltern und dann mit der Integration von Ich-Anteilen - beschäftigt.
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12.10.2016

Neue Workshop-Abende: Die Innere Werkstatt

Zwei Dinge haben mich in den letzten Jahren bei meiner persönlichen Entwicklung enorm beeinflusst: zum einen die Familienaufstellungen und zum anderen das Schreiben.
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23.08.2016

Ich schreibe meine Bücher von vorne nach hinten

Sven Regener, Autor des Bestsellers »Herr Lehmann« veröffentlicht in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung seinen Text der Kasseler Brüder-Grimm-Vorlesung.
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23.06.2016

Selbstführung und Selbstwirksamkeit - reflektiertes Handeln im Unternehmensalltag

Am 3. und 4. November 2016 lernen Nachfolgerinnen und Nachfolger nach dem Einstieg ins Familienunternehmen ihre eigene Persönlichkeit zu verstehen und sich selbst zu führen.
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14.06.2016

Und man entdeckt, dass nur Schreiben einen retten kann

Gestern Nacht auf arte (und in der arte+7-Mediathek): Marguerite Duras spricht mit dem französischen Regisseur Benoît Jacquot über das Schreiben.
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09.06.2016

Ich will, dass alle Wörter am richtigen Ort sind

Der amerikanische Schriftsteller Richard Ford erzählt im ZEIT-Interview über sein Schreiben. Und identifiziert sich mit seiner Person als Neunzehnjähriger.
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01.06.2016

Herr seiner selbst sein

Die HNA-Fitnessaktion 06:30 soll die Region schon morgens in Schwung bringen. Dabei ist der Name Programm: Der Tag beginnt dreimal die Woche um 06.30 Uhr sportlich. Persönlichkeitscoach Dr. Andreas Knierim hielt am Montag zusätzlich einen Vortrag zum Thema Motivation.
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11.04.2016

Von den Illusionen einer unbeschwerten Kindheit

Albrecht Mahr hat endlich ein Buch über seine Aufstellungsarbeit geschrieben - und erwähnt sie doch nur am Rande.
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07.03.2016

Die Wörter suchen irgendeine Nähe zueinander

Hanns-Josef Ortheil erzählt von seinen Schreibanfängen und ermutigt uns zum genauen Beobachten - und zum Schreiben.
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20.02.2016

Wie Yoga mit dem Stift

Bettina Fraschke schreibt über Ausmalbücher für Erwachsene, die beim Entspannen helfen
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31.01.2016

Auf der Suche nach dem Text

Gelesen am Sonntagnachmittag beim Poet's Day in Kassel
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17.01.2016

Morgen mehr: Dem Autor bei der Arbeit zuschauen

Tilmann Rammstedt lässt uns beim Schreiben seines Romans zusehen
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04.01.2016

Das Gefühl war Kitsch, im Kern Depression

Meine Lektüre zwischen den Jahren: »Johann Holtrop« von Rainald Goetz
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14.12.2015

Gesamtnarrativ: Die Abteilung für Geschichtenentwicklung

»Eine der ersten Neuerungen, die ich eingeführt habe, ist die Gründung der Abteilung für Geschichtenentwicklung.«
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30.11.2015

Warten und lauschen, nur blinzeln und lauschen in den Quellgrund des Romans

»Und ja, es gab Pläne! Zeichnungen zum Aufbau des Textes, Handlungsabläufe, Inhaltsangaben zu einzelnen Kapiteln und vor allem: Es gab einen Zeitplan.«
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02.11.2015

Das Ich ist aus mir hinaus ausgewandert

»Das Leben zerstört die innere Stimme. Der Maßstab, dem ich mich früher nur öffnen mußte, um zu erfahren, was ich muß, soll, kann und darf und was nicht, ist verschwunden, es gibt da kein Ich mehr.«
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07.10.2015

Beides sind Erfahrungen

DIE ZEIT: Was ist die vordringliche Quelle Ihrer Menschenkenntnis: lebende Personen oder Bücher?
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08.07.2015

Schreiben ist Verantwortung zu übernehmen für das, was ich erlebe

Weil mir schreiben wichtig ist, schreibe ich täglich. Es ist egal, wo ich schreibe. Das Schreiben braucht keine Gewohnheit, das Schreiben braucht den Raum. Dieser Raum öffnet sich.
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09.04.2015

Klienten-Erfahrungen: Sie sortiert schon lange, trennt jetzt und wird bald neu ordnen

Kreative Wege im CoachingSchreiben: Eine Klientin besucht sich zehn Jahre später zu Hause und macht ein Interview mit sich selbst.
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04.04.2015

Treiben Sie Frust auf die Spitze

Sie gehören zum Leben und auch zum Sport dazu: Rückschläge. Auch die Teilnehmer unseres Fitness-Projektes »Bewegung für Nordhessen« kennen das. Im Interview gibt Persönlichkeitscoach Dr. Andreas Knierim Tipps für den richtigen Umgang.
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30.03.2015

Schreiben auf dem Coachingkongress

Zwei Tage Erding sind zwei Tage Coachingkongress ohne jede Möglichkeit, sich zu entspannen. Das können wir ja hinterher machen! So bleiben eine Vielzahl von Begegnungen, Vorträgen und Workshops, die mein Leben als Coach bereichern.
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27.03.2015

Klienten-Erfahrungen: Mein ganz persönlicher Jakobsweg zu mir selbst

Klienten nutzen das CoachingSchreiben auf vielfältige Weise - hier zum Beispiel im Wochenbericht.
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23.03.2015

Jedes Buch ist eine neue Chance, Widerstand zu leisten

Die amerikanische Schriftstellerin Rachel Kushner über ihre Art des Schreibens in einem Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom 21. März 2015.
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11.03.2015

Augenblick der Krise

Der Segeberger Kreis - Gesellschaft für Kreatives Schreiben e. V. hat sich in der letzten Woche zu seiner Jahrestagung getroffen - diesmal unter dem Thema »Augenblick der Krise«.
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21.02.2015

Das »Aber« brauchen Sie nicht

Aller Anfang ist schwer. Das gilt natürlich auch für die Teilnehmer an der HNA-Fitnessaktion »Bewegung für Nordhessen«, die in den nächsten drei Monaten neue Herausforderungen meistern wollen.
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17.02.2015

Was ich getippt habe, ist gesetzt

In der Frankfurter Allgemeinen Zeitung beschreibt der Schriftsteller Feridun Zaimoglu der Journalistin Ursula Scheer seine Arbeitsweise.
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09.02.2015

Im Kopf passiert etwas Neues

Es ist gar nicht so einfach: Mehr Sport treiben, gesünder ernähren – das Jahr 2015 haben viele Menschen mit guten Vorsätzen begonnen, scheitern dann aber schnell. Im Interview erklärt der Kasseler Motivationstrainer Andreas Knierim, wie man langfristig durchhält.
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29.01.2015

Die Geschichte meines Unternehmens

Der aktuelle Blogbeitrag von Dr. Andreas Knierim zum Coaching Kongress 2015: Das Unternehmen als Schiff, als Theater oder als Zoo – es überrascht, wie Teams sich selbst und ihr Unternehmen beim Schreiben sehen. Und welche dieser Geschichten können an die Öffentlichkeit getragen werden, welche sind im vertraulichen Einzelcoaching besser aufgehoben?
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01.01.2015

Willkommen 2015

Machen Sie den Test und erklimmen Sie die Stufen: Wie zufrieden sind Sie in Ihrem Beruf?
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10.12.2014

Schreibtipps für Schriftsteller

Wer Richard Nordens E-Zine »Writers Workshop« kennt, wird dieses Buch lieben.
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25.11.2014

Autoren im Writers' Room: Glücklich

Stellen wir uns folgendes vor: Im Writers' Room werden Autoren nicht geknechtet - sondern gefördert.
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10.11.2014

Alle Macht den Autoren

»Menschen und Figuren, um die es beim Schreiben geht, lassen sich nicht erklären.«
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05.11.2014

Liebling, ich bin im Kino

»Es reichte ihm, wenn ein Text der richtige, der möglichst beste war an dem Tag, an dem die Zeitung erschien.«
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30.10.2014

Was haben Sie gelernt?

»Nie mehr einen Film zu machen, bei dem ich nicht genau weiß, ob ich es überhaupt in mir habe, diese Geschichte zu erzählen.«
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28.10.2014

Die Erfindung des Lebens

»Ich vernachlässigte also anfänglich meine Kladden und Schreibbücher, bemerkte aber bald, wie stark ich inzwischen doch bereits an das Schreiben gewöhnt und gebunden war.«
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25.10.2014

Wish you were here

»Ich denke, die allermeisten Songs, die ich geschrieben habe, stellen ein und diesselbe Frage: Kannst du dich soweit befreien, dass du das Leben in aller Wirklichkeit erfährst, wie es sich vor dir und mit dir abspielt?«
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15.10.2014

Ich schreibe seit 40 Jahren und lerne es allmählich

»Daneben habe ich Zeit zum Denken. Reden und Schreiben. Ich schreibe seit 40 Jahren und lerne es allmählich. Schreiben wird wie Fotografieren für mich zunehmend zur Selbsterfahrung und zum Selbstausdruck.«
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13.10.2014

Das Buch ist ein Bauwerk menschlicher Würde

»Autor zu sein zwingt uns zu einer vermenschlichenden Form der Verwundbarkeit. Das Buch ist ein Bauwerk menschlicher Würde. Das Wissen des Buchs ist Beweis dafür, dass individuelle Erfahrung existentiell für die Bedeutungsebene ist, denn jedes Buch ist anders.«
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06.10.2014

Mein Leben als Roman

»Ich stelle mir vor, wie mein Leben jetzt weitergehen würde, wenn es nicht mein Leben wäre, sondern ein Roman. Dann wäre das Haus jetzt mein Haus, und die sechs Buchen hätte mein Urgroßvater vor hundert Jahren eigenhändig in die Erde gepflanzt.
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01.10.2014

Ein ganzes Leben

»Wie alle Menschen hatte auch er während seine Lebens Vorstellungen und Träume in sich getragen. Manches davon hatte er sich selbst erfüllt, manches war ihm geschenkt worden. Vieles war unerreichbar geblieben oder war ihm, kaum erreicht, wieder aus den Händen gerissen worden.
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30.09.2014

Die Romanfiguren schreiben Briefe

Crispin Hershey, der Protagonist aus David Mitchells neuem Roman »The Bone Clocks«, nimmt eine Professur für Kreatives Schreiben an. Er bringt seinen Schülern bei, sich von den Figuren ihrer Bücher Briefe schreiben zu lassen, damit sie in die Stimmen hineinfinden.
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29.08.2014

CoachingSchreiben im Team

CoachingSchreiben – aus vertraulichen Lebensgeschichten entstehen konkrete Veränderungen im Team - Workshop auf dem CoachingKongress 2015 am 27. März 2015.
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13.08.2014

Eine halbe Stunde

Jo Lendle, Hanser-Chef, schreibt jeden Morgen eine halbe Stunde an seinem Roman, dann geht er in seinen Verlag.
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13.06.2014

Wahrheit und Kunst

Friedrich Nietzsche: »Wir haben die Kunst, damit wir nicht an der Wahrheit zu Grunde gehen.«
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11.06.2014

Boyhood

Im neuen Film von Richard Linklater »Boyhood« sitzen wir im Kino und - schauen auf das Leben!
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